Ulrike Übelacker-Kühn
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Weltcup in Fort Benning – bayerische Teilnehmer schlagen sich achtbar

bssb Logo Fort Benning
 
Erste Station der ISSF-Weltcupserie des Jahres 2014 war Fort Benning. Der Deutsche Schützenbund hatte mit zehn Schützinnen und Schützen nur ein kleines Team entsandt. Pistolen-Bundestrainer Jan-Eric Aeply hatte dabei vollständig – im Hinblick auf die Weltmeisterschaft in Granada – auf eine Nominierung von Pistolenschützinnen und -schützen verzichtet. Nur die OSP-Schützen waren in die USA gereist. Im kleinen DSB-Aufgebot standen drei BSSB-Schützinnen und Schützen: Sonja Pfeilschifter, Maren Prediger und Michael Janker.
 
Die drei bayerischen Teilnehmer erreichten achtbare Ergebnisse und waren bis zum letzten Wettkampftag jeweils die besten deutschen Teilnehmer in ihren Disziplinen. Sonja Pfeilschifter gelang mit dem Luftgewehr als Achtplatzierte nach der Qualifikation der Einzug ins Finale. Nach viermal 10,0 und zwei Neunern musste sie aber als Erste die Segel streichen und blieb auf Rang 8. Maren Prediger hatte um ein Zehntel den Finaleinzug knapp verpasst und beendete den Wettkampf auf Rang 9. Mit dem KK-Gewehr 3x20 ging die Luftgewehr-Spezialistin Maren Prediger nicht an den Start, während Sonja Pfeilschifter im Endranking Rang 14 belegte. Der junge Sportpolizist Michael Janker belegte in seiner ersten Weltcupserie mit dem Luftgewehr Rang 13, und mit dem KK-Gewehr 3x40 erreichte er den 15. Platz.
 
Am letzten Wettkampftag gelang dann noch zwei Schützen des Deutschen Schützenbundes der Sprung aufs Treppchen. Christian Reitz gewann mit der Olympischen Schnellfeuerpistole Silber und Henri Junghaenel im Liegendkampf Gold.
 
Die vollständigen Ergebnisse und Bilder der Veranstaltung finden Sie hier.
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 03. April 2014 09:49 Uhr