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Sommerbiathlon-Sport

Sommerbiathlon ist eine Mehrkampfsportart kombiniert aus Crosslaufen und Sportschießen. Geschossen wird mit dem Kleinkaliber-Gewehr oder dem Luftgewehr. Internationale Wettbewerbe werden ausschließlich mit dem Kleinkaliber-Gewehr ausgetragen. Sommerbiathlon ist in Deutschland eine Sportart nach der Sportordnung des Deutschen Schützenbundes.

Anders als beim Winterbiathlon wird die Waffe vom Athleten beim Laufen nicht transportiert, sondern verbleibt im Schießstand.

Es gibt mehrere Disziplinen beim Sommerbiathlon, Sprint, Verfolgung, Massenstart und Staffenwettbewerbe. Die Laufstreckenlänge richtet sich nach Klassen – Schüler und Jugendliche laufen eine kürzere Strecke.

Geschossen wird beim Sprint und in der Staffel zweimal, jeweils im Liegend- und Stehendanschlag, bei den anderen Disziplinen wird viermal geschossen. Im Staffelwettbewerb stehen den Athleten drei Nachlader zur Verfügung. Für Fehlschüsse werden Strafrunden gelaufen oder bei einigen Wettbewerben gibt es auch Zeitstrafen für Fehlschüsse.

Für die Zuschauer ist die wohl interessanteste Disziplin der Massenstart und auch für die Athleten eine große Herausforderung.

Die Sommerbiathlon-Saison läuft wetterunabhängig von April bis Oktober. Auf nationaler Ebene gibt es Bezirks-, Bayerische und Deutsche Meisterschaften.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 04. September 2012 19:55 Uhr


 

 

Ihr Ansprechpartner:


Bayerischer Sportschützenbund e.V.

 

Norbert Vogel

Landesreferent Sommerbiathlon

Lena-Christ-Str. 24 a

82152 Martinsried

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