Ulrike Übelacker-Kühn
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BSSB und BJV luden zum gemeinsamen Parlamentarischen Abend in Berlin ein

bssb HP Gruppenbild Berlin
 
Der Informationsaustausch des Bayerischen Sportschützenbundes über schießsport- und gesellschaftsrelevante Themen mit den Landespolitikern ist ein regelmäßig gepflegter fester Baustein der Verbandsarbeit. Erstmals nutzte nun das Landesschützenmeisteramt die Gelegenheit, sich dem bereits traditionellen Parlamentarischen Abend des Bayerischen Landesjagdverbandes (BJV) anzuschließen und die Parlamentarier in Berlin über aktuelle schützenrelevante Themen im persönlichen Gespräch zu informieren. 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink und BJV-Präsident Prof. Dr. Jürgen Vocke bedankten sich bei den zahlreichen Teilnehmern der verschiedenen Parteien für die hohe Gesprächsbereitschaft, darunter Bundesminister Christian Schmidt (Ernährung und Landwirtschaft), Bayerns Innenminister Joachim Herrmann und Ministerialdirektor Anton Hofmann.
 
In den Gesprächen lagen der BSSB-Delegation mit 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink, stellvertretendem Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein und 1. Landessportleiter Karl-Heinz Gegner besonders die geplante Verschärfung der EU-Feuerwaffenrichtlinie, das Infragestellen der jetzt zugelassenen Waffenschränke und die Dauerdiskussion um die bundesweit zugelassenen Schießstandsachverständigen am Herzen. Aber auch Aufklärungsarbeit in Sachen "bayerisches Schützenwesen" war Thema. Etliche Parlamentarier staunten über die Mitgliederstärke des BSSB mit annähernd 500.000 Mitgliedern wie über dessen gesellschaftliche Bedeutung.
 
Foto: Henning Schacht
Zuletzt aktualisiert am Montag, 29. Februar 2016 13:02 Uhr