Ulrike Übelacker-Kühn
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Parlamentarischer Abend in Berlin – BSSB kämpft gegen Verschärfung des Waffenrechts

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Am 30. März 2017 hat der BSSB gemeinsam mit dem Bayerischen Jagdverband zum parlamentarischen Abend in die Vertretung des Freistaates Bayern in Berlin eingeladen. Der Einladung folgten ca. 50 Bundestagsabgeordnete und Ministerialbeamte. 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink nutzte die Gelegenheit und forderte die Abgeordneten auf, sich gegen eine Verschärfung des Waffenrechts insbesondere der Aufbewahrungsvorschriften einzusetzen.
 
Zentrale Forderung des Bayerischen Sportschützenbundes ist es, neben einem weitreichenden Bestandsschutz für die A- und B-Schränke die verpflichtende Einführung von Schränken der Klassen O und I zu verhindern. Der 1. Landesschützenmeister erläuterte den Abgeordneten sehr anschaulich, dass die bereits vorhandenen S1- und S2- Schränke die bessere Alternative sind.
 
Mit Blick auf unsere Vorderladerschützen forderte der BSSB, dass deren genehmigungsfreie Waffen auch zukünftig genehmigungsfrei bleiben müssen.
 
In zahlreichen Gesprächen wurde den Abgeordenten die Bedeutung der anstehenden Änderungen erläutert. Nun bleibt abzuwarten, wie die Entscheidung im Innenausschuss und im Bundestag ausfallen wird.
 
Für eine interessante Abwechslung sorgte unsere bayerische Goldmedaillengewinnerin Barbara Engleder, die in einem Interview Einblicke in den Alltag einer Olympiasiegerin gab.
 
Download des BSSB-Flyers gegen eine Verschärfung des Waffenrechts.
 
Ansprache des 1. Landesschützenmeisters Wolfgang Kink beim Parlamentarischen Abend
 
Brief des Bayerischen Sportschützenbundes an die Bundestagsabgeordneten
 
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20170330 BJV_031
 
 
Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 06. April 2017 11:53 Uhr