Ulrike Übelacker-Kühn
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Informationsgespräch der Landesschützenmeister mit Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich

bssb Innenminister Friedrich
 
1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink und 4. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein trafen sich am 17. November mit Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich zu einem Informations- und Gedankenaustausch in Kulmbach. Defizite des Waffenrechts wurden ebenso thematisiert, wie Probleme des Wettkampfsports Schießen im Deutschen Polizeisportkuratorium.
 
Kernthema des Gesprächs war die Aus- und Weiterbildung sowie die „öffentliche Bestellung" der Schießstandsachverständigen. Hier verwahrten sich die BSSB-Vertreter entschieden gegen die Eingliederung der Schießstandsachverständigenausbildung unter das Dach der „Deutschen Versuchs- und Prüfanstalt für Jagd- und Sportwaffen" (DEVA), da hierdurch wesentlich höhere Kosten auf die Schützenvereine zukommen würden. Der BSSB hat sich bereits 2009 für die Gründung des Verbandes „Unabhängige Schießstandsachverständige" (VuS) stark gemacht und erachtet es als sinnvoll, seine Schießstandsachverständigen unter professioneller Betreuung zu organisieren.
 
1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink und 4. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein baten Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich darauf hinzuwirken, dass die Kostenbelastung für die Vereine möglichst gering gehalten wird, um ihnen den finanziellen Spielraum für Aktivitäten im Bereich Sport und Gesellschaft zu erhalten.
 
Auf dem Foto, v. l., 1. Landesschützenmeister Wolfgang Kink, Bundes-Innenminister Hans-Peter Friedrich und 4. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein.
Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 20. November 2012 09:34 Uhr