Ulrike Übelacker-Kühn

Voller Einstz im Waffenrecht – Gespräch mit der Vorsitzenden des Innenausschusses, Andrea Lindholz

bssb Lindholz Gaebelein Ruehle 2

Der BSSB kämpft unermüdlich auf allen Ebenen, um das drohende Unheil im Waffenrecht zu verhindern.
Nachdem wir bereits ein Musterschreiben für unsere Mitglieder zur Verfügung gestellt haben, mit dem jeder seinen Bundestagsabgeordneten anschreiben kann, hat auch der 1. Landesschützenmeister zwischenzeitlich viele bayerische Bundestagsabgeordnete über das Problem informiert.

Gestern fand nun ein weiteres Gespräch mit der Vorsitzenden des Innenausschusses des Deutschen Bundestages, der unterfränkischen Bundestagsabgeordneten Andrea Lindholz, in Aschaffenburg statt. Der unterfränkische Bezirkssportleiter Volker Rühle und der im Landesschützenmeisteramt für das Waffenrecht zuständige stv. Landesschützenmeister Hans-Peter Gäbelein erläuterten der Ausschussvorsitzenden die derzeit dramatische Lage für unsere Sportschützen. Die Vertreter des BSSB’s machten klar, dass der vom Bundesrat beschlossene Entwurf keinesfalls Gesetz werden dürfe, da dies das sportliche Schießen auf lange Sicht praktisch zum Erliegen bringt und die Regelungen für viele Mitglieder nichts weniger als eine Enteignung bedeuten würde.

Andrea Lindholz zeigte großes Verständnis und sagte ihren Einsatz für eine praxisgerechte Lösung zu.

Um so viele Abgeordnete wie möglich für das Problem zu sensibilisieren, nutzt bitte das von uns zur Verfügung gestellte Musterschreiben, das Ihr auf unserer Homepage herunterladen könnt (Link Musterschreiben).

Zuletzt aktualisiert: Montag, 07. Oktober 2019 15:11 Uhr