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Aktualisierte Informationen zum Umgang mit dem Coronavirus

bssb Corona 2d    

Stand 6. Mai 2021

Aktuell gilt in Bayern die Zwölfte Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (12. BayIfSMV). 

Sportschießen ist hiernach – je nach Sieben-Tage-Inzidenzwert – mit Einschränkungen möglich.

Weitere Öffnungsschritte können ab dem 10. Mai 2021 durch die zuständige Kreisverwaltungsbehörde im Einvernehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege und nach Maßgabe von Rahmenkonzepten zugelassen werden. Die weiteren Öffnungsschritte erfolgen dabei nicht automatisch bei bestimmten Inzidenzen – ausschlaggebend ist vielmehr die Initiative der örtlichen Kreisverwaltungsbehörde: Diese muss für weitere Öffnungen, wie etwa dem Sportschießen im Innenbereich bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 100 bzw. 50, auf das bayerische Gesundheitsministerium für den jeweiligen Landkreis zugehen.

Das staatliche Rahmenhygienekonzept Sport liegt uns im Entwurf vorab vor und wird aktuell vom BSSB in ein BSSB-Musterhygienekonzept speziell für den Schießsportbetrieb überführt. Sobald dies abgeschlossen ist, wird unser BSSB-Musterhygienekonzept zur weiteren Anwendung vor Ort an dieser Stelle veröffentlicht.  

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62. Delegiertenversammlung des DSB – Onlineformat mit Neuwahlen

bssb K hn Vierlbeck


Eigentlich sollte der 62. Deutsche Schützentag vom 29. April bis 2. Mai an der Gründungsstätte in Gotha stattfinden, doch die Corona-Pandemie machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Deshalb wurde die Delegiertenversammlung  – erstmals in der 160-jährigen DSB-Historie – digital durchgeführt und – ebenfalls Premiere – online bei Sportdeutschland.TV übertragen.

Die im Berichtsheft abgedruckten Jahresberichte des Präsidenten, der Vizepräsidenten und des Geschäftsführers wurden von Präsident Hans-Heinrich von Schönfels kurz ergänzt, und für die Delegierten bestand via Onlinetool die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Alle Abstimmungen fanden über eine „Online-Wahlkabine“ statt, so auch die Entlastung des DSB-Vorstands.

Dieter Vierlbeck und Gerhard Furnier zu DSB-Vizepräsidenten gewählt

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Aktuelle Nachrichten
Montag, 03. Mai 202162. Delegiertenversammlung des DSB – Onlineformat mit Neuwahlen
Eigentlich sollte der 62. Deutsche Schützentag vom 29. April bis 2. Mai an der Gründungsstätte in Gotha stattfinden, doch die Corona-Pandemie machte dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Deshalb wurde die Delegiertenversammlung  – erstmals in der 160-jährigen DSB-Historie – digital durchgeführt und – ebenfalls Premiere – online bei Sportdeutschland.TV übertragen. Die im Berichtsheft abgedruckten Jahresberichte des Präsidenten, der Vizepräsidenten und des Geschäftsführers wurden von Präsident Hans-Heinrich von Schönfels kurz ergänzt, und für die Delegierten bestand via Onlinetool die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Alle Abstimmungen fanden über eine „Online-Wahlkabine“ statt, so auch die Entlastung des DSB-Vorstands. Dieter Vierlbeck und Gerhard Furnier zu DSB-Vizepräsidenten gewählt
Montag, 01. März 2021Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfris
Stand 1. März 2021Fortbestehen des waffenrechtlichen Bedürfnisses nach § 14 Abs. 4 WaffG – bayerische Regelung zur Übergangsfrist Was gilt seit dem 1.9.2020? Seit dem 01.09.2020 ist der Besitz von Schusswaffen und der dafür bestimmten Munition (Fortbestehen des Bedürfnisses) an folgende Bedingungen geknüpft: Prüfung nach 5 Jahren und nach 10 Jahren, in den 24 Monaten vor der Prüfung muss mit (einer der) eigenen erlaubnispflichtigen Waffen 1x im Quartal oder 6x jährlich geschossen werden. Das Pensum gilt je Waffenart im Besitz (Kurzwaffe, Langwaffe). Ausgangspunkt für die Prüfungen ist der Zeitpunkt der ersten Erlaubnis (es gilt somit nicht je Waffe!). Nach 10 Jahren erfolgt keine Prüfung mehr anhand einem konkreten, aktiven Schießpensum. Es genügt die Mitgliedschaft im Verein. Der Fortbestand des Bedürfnisses muss durch eine Bescheinigung des Vereins glaubhaft gemacht werden (ab dem Jahr 2026 durch eine Bescheinigung des Verbands). Die Regelung gilt rückwirkend. Wer also zum 01.09.2020 schon mehr als zehn Jahre im Waffenbesitz ist, muss sein waffenrechtliches Bedürfnis nicht mehr anhand von konkreten Schießterminen nachweisen. Die Vereine sind seit dem 01.09.2020 verpflichtet, einen Nachweis über die Häufigkeit der schießsportlichen Aktivitäten jedes ihrer Mitglieder zu führen während der 24 Monate vor Prüfung des Bedürfnisses. In der Praxis bedeutet dies, einen fortlaufenden Nachweis über die Schießaktivitäten zu führen („Schießkladde“). Maßgeblich ist hier § 15 Abs. 1 Nr. 7 b) WaffG.
BSSB unterstutzt die Gesundheit von Sportlern, insbesondere wahrend des Herbstes hilft das Antibiotikum Zithromax.

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